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„Nur“- Buchweizenbrot (Backrezept)

Aktualisiert: 9. Mai

Ich habe das viral gegangene Buchweizenbrot nun auch getestet und bin so begeistert, dass ich das Rezept gerne mit euch teilen möchte.


Das Besondere an diesem Buchweizenbrot ist seine Einfachheit und Natürlichkeit. Es besteht hauptsächlich aus geschältem Buchweizen, ergänzt lediglich durch eine Prise Salz und Wasser. Dadurch ist es Glutenfrei, enthält keine Zusatzstoffe oder Backtriebmittel und passt somit perfekt in eine vollwertige Ernährung. Geschmacklich überzeugt es mit seiner Fluffigkeit und hervorragenden Aromen.



Was Antony William über Buchweizen sagt:


Antony William nimmt eine neutrale Haltung gegenüber Buchweizen ein. Er sieht keinen Schaden für den Körper, aber auch keinen übermäßigen Nutzen.


In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) hat Buchweizen jedoch einen klaren Nutzen und eine bestimmte Wirkung.



Wirkung von Buchweizen nach TCM:


Nach TCM unterstützt Buchweizen vor allem den Magen-, Milz- und Dünndarmmeridian. Er stärkt das Qi des Magens und der Milz, was die Verdauung und die Nährstoffaufnahme fördern kann. Zudem reduziert Buchweizen Hitze im Dünndarm und kann somit Feuer im Körper lindern.


Die Fermentation spielt in der TCM eine wichtige Rolle, da sie Antinährstoffe reduziert und ebenfalls der Verdauung zugutekommt.



Backrezept:


Zutaten für das Brot:


• Eine Kastenform (28 cm)

• 500 g geschälter Buchweizen (nicht geröstet)

• 200 ml Wasser

• 2 TL Salz

• 2 TL Brotgewürz (optional)


Zutaten für das Topping:

Nüsse und Körner nach Wahl, z. B.:


• 1 EL Sonnenblumenkerne

• 1 EL Mohn

• 1 EL Leinsamen

• 1 Handvoll Walnüsse


Anleitung:


1. Den Buchweizen gründlich waschen und in eine Schüssel geben. Mit Wasser bedecken und für 7-8 Stunden einweichen lassen.


2. Das Wasser abgießen und den Buchweizen mit 200 ml Wasser und 2 TL Salz sowie 2 TL Brotgewürz in einer Küchenmaschine oder mit einem Pürierstab zu einer homogenen Masse verarbeiten. Die Masse in eine saubere Schüssel füllen und mit einem Geschirrtuch abdecken. Bei etwa 18 Grad Celsius für ca. 20 Stunden ruhen lassen, um den Fermentationsprozess zu starten. Den Teig je nach Umgebungstemperatur länger oder kürzer ruhen lassen, bis er eine leichte Säure entwickelt.


3. Lege die Kastenform mit Backpapier aus. Gib die Teigmasse in die Kastenform auf das Backpapier und bestreue die Oberfläche mit dem gewünschten Topping. Backe das Brot bei 180 Grad Celsius für ca. 70 Minuten auf mittlerer Schiene, bis es eine goldbraune Kruste bekommt. Alternativ kann auch die Brotback-Einstellung des Ofens verwendet werden.


4. Das Brot aus der Form nehmen und vor dem Anschneiden vollständig abkühlen lassen. In einem Papiersack oder Küchentuch eingewickelt hält es sich 4-6 Tage, im Kühlschrank etwas länger.


Mahlzeit, lass es dir schmecken!

Herzliche Grüße,

Tobias :)



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